Aus dem Kirchengemeinderat
Der im November 2007 neu gewählte Kirchengemeinderat hatte am 8.1.08 seine konstituierende Sitzung. Infos dazu.
Aus dem Lauterbrief 191 Dezember 2011
Gemeindeversammlung
In einer gemeinsamen Gemeindeversammlung wurde am 17. November den Gemeindegliedern der Unterboihinger und Wendlinger Kirchengemeinde die Entscheidungsvorlage für eine Gebäudekonzeption vorgestellt. Frank Wößner, Pfarrer und Betriebswirt, stellte die Vorlage vor, die von einer Arbeitsgruppe erarbeitet wurde, in der beide Kirchengemeinden paritätisch vertreten waren. Notwendig ist eine solche Gebäudekonzeption nicht nur wegen der Fusion. Steigende Energiepreise und sinkende Kirchensteuereinnahmen auf der einen Seite, kleiner und älter werdende Kirchengemeinden auf der anderen Seite, machen es notwendig, zu überlegen, welcher Raumbedarf in Zukunft nötig ist und welche Räume wir uns künftig noch finanziell leisten können.
Drei Vorschläge hat die Arbeitsgruppe erarbeitet:
Der erste Vorschlag sieht den Verkauf des Pfarrhauses in der Uhlandstraße, sowie des Gemeindehauses in der Neuburgstraße vor. Dafür soll die Johanneskirche saniert und das Gemeindehaus in der Bismarckstraße umgebaut werden.
Der zweite Vorschlag sieht vor, dass die Eusebiuskirche erhalten bleibt und die Johanneskirche als modernes Gemeindezentrum neu erbaut wird, dies soll durch den Verkauf aller anderen Gebäude, auch des Gemeindehauses in der Bismarckstraße, finanziert werden.
Der dritte Vorschlag sieht vor allem den Verkauf der Johanneskirche vor. Dafür wird das Gemeindehaus in der Bismarckstraße umgebaut.
Die Details dieser Vorschläge sowie deren Bewertung können Sie auf unserer Homepage nachlesen.
In kleinen Gruppen konnten sich die Besucher der Gemeindeversammlung dann austauschen. In einer Schlussrunde wurden direkt Fragen an die Vertreter der Kirchengemeinden gestellt. Insgesamt war die Atmosphäre angeregt, interessiert und wohlwollend, was die Notwendigkeit einer solchen Gebäudekonzeption anbelangt. Sicherlich braucht es Zeit das Gehörte und das Gelesene auf sich wirken zu lassen und sich eine eigene Meinung dazu zu bilden.
In einer gemeinsamen Kirchengemeinderatssitzung im Februar werden sich die beiden Kirchengemeinderäte mit diesem Thema auseinandersetzen.
Aus dem Lauterbrief 189 Oktober/November 2011
Fusion: Immobilienkonzeption
Eine paritätisch besetzte Arbeitsgruppe aus den beiden Kirchengemeinden Unterboihingen und Wendlingen hat in mehreren hochkonzentrierten Sitzungen eine Entscheidungsvorlage für eine Gebäudekonzeption erarbeitet.
Diese Vorlage wurde bei einer gemeinsamen nichtöffentlichen Kirchengemeinderatssitzung am 5. Juli den Kirchengemeinderätinnen und -räten vorgestellt. Jetzt wird jeder Kirchengemeinderat für sich diesen Entwurf intern diskutieren.
Voraussichtlich im November wird dieser Entwurf in einer Gemeindeversammlung der Öffentlichkeit vorgestellt.
Näheres dazu entnehmen Sie bitte der Presse. Wir hoffen auf einen regen Besuch bei dieser Gemeindeversammlung,
um einen Eindruck zu bekommen, wie die Gemeindeglieder über diesen Entwurf denken.
Kirchenpflegerin wiedergewählt
2008 wurde Angelika Neufert als neue Kirchenpflegerin durch den Kirchengemeinderat für drei Jahre in dieser Tätigkeit gewählt. Der Kirchengemeinderat hat Angelika Neufert jetzt für weitere acht Jahre in diesem Amt bestätigt und spricht ihr herzlichen Dank für ihre korrekte und gewissenhafte Arbeit aus.
Aus dem Lauterbrief 188 Juli/August/September 2011
Zwei Schwerpunkte haben die Arbeit des Kirchengemeinderats in den vergangenen anderthalb Jahren geprägt: Die Visitation im vergangenen Jahr und die Fusion mit der Kirchengemeinde Unterboihingen, an der gerade intensiv gearbeitet wird und die jetzt schon Ende 2012 vollzogen werden soll (wir berichteten schon darüber).
Wendlingen-Card
Der Kirchengemeinderat hat beschlossen sich an der Wendlingen-Card zu beteiligen. Besonders für Jugendliche gibt es dabei Nachlässe und Ermäßigungen, z.B. in der Jugendarbeit.
Energiemanagement
Der Kirchengemeinderat hat ein Energieteam eingesetzt, das beim landeskirchlichen Energiemanagement-Projekt geschult wird. Hierbei wird der Schwerpunkt auf die monatliche Erfassung der Energiedaten sowie deren Auswertung und auf nichtinvestive Energiesparmaßnahmen gesetzt.
Pfarrplan 2018
Die Wendlinger Kirchengemeinderätin Dr. Andrea Fausel arbeitet in der Projektgruppe mit, die den Pfarrplan im Kirchenbezirk planen soll. Bis 2018 müssen wieder Pfarrstellen eingespart werden. Der Pfarrplan für den Kirchenbezirk wird im Herbst nächsten Jahres von der Bezirkssynode verabschiedet werden
Aus dem Lauterbrief 187 Mai/Juni 2011
Fusion mit Unterboihingen wird vorgezogen
In einer gemeinsamen Kirchengemeinderatssitzung im Dezember 2010 haben die Kirchengemeinderäte der beiden Kirchengemeinden Unterboihingen und Wendlingen verabredet, die Fusion um ein Jahr vorzuziehen. Im Dezember 2012 soll die Fusion vollzogen werden.
Die Aufgaben, die es bis zur Fusion zu erledigen gilt, können bis Sommer 2012 abgeschlossen sein. Dann müssen noch der Oberkirchenrat und das Kultusministerium ihre Genehmigung erteilen, danach kann die Fusion abgeschlossen werden.
Beinahe abgeschlossen ist die Verfassung einer Ortssatzung. In dieser ist die Form der Wahl des neuen Kirchengemeinderats und darüber hinaus die Bestellung von beschließenden Ausschüssen für die fusionierte
Kirchengemeinde festgelegt.
Im 1. Halbjahr dieses Jahres arbeitet eine Arbeitsgruppe an der Immobilienkonzeption. Es müssen dazu die Kosten und die Belegungsanalyse aller Gebäude erstellt werden, um dann erste Überlegungen für deren weitere Nutzung anzustellen. Im Juli könnten die Ergebnisse den Kirchengemeinderäten zur Beratung vorgelegt werden.
Im 2. Halbjahr soll die Geschäftsordnung der Pfarrämter besprochen werden. Hier geht es darum, welche Aufgaben welchem Pfarramt zugeordnet werden. Ebenso werden in der Geschäftsordnung die Seelsorgebezirke, für die die einzelnen Pfarrämter zuständig sind, festgelegt.
Im neuen Jahr werden wir uns mit der Überleitung der Arbeitsverträge unserer Angestellten beschäftigen. Dies geschieht unter Einbeziehung der Mitarbeitervertretung und der kirchlichen Verwaltungsstelle.
Weitere Informationen zum Fusionsprozess bekommen Sie in einem der nächsten Lauterbriefe.
Aus dem Lauterbrief 178 Dezember 2009
Luise Sonn gestorben.
Am 9. November wurde Liesl Sonn in ihrer Heimat Köngen im Alter von 87 Jahren beerdigt. Von 1952 bis 1984 war sie als Gemeindehelferin in unserer Kirchengemeinde beschäftigt. Solange ihre Kräfte es zuließen, arbeitete sie ehrenamtlich weiter.
Sie war u.a. als Sekretärin, Bibliothekarin, Leiterin des Begräbnischors, Leiterin der Vertrauensfrauen und noch in vielen anderen Bereichen tätig.
Bis zuletzt war sie mit unserer Kirchengemeinde tief verbunden. Wir werden sie und ihren großen Einsatz für unsere Kirchengemeinde in dankbarer Erinnerung behalten.
Visitation 2010.
Im ersten Halbjahr des nächsten Jahres werden die drei evangelischen Kirchengemeinden Bodelshofen, Unterboihingen und Wendlingen visitiert.
Bei der Visitation wird Dekan Michael Waldmann und Schuldekanin Renate Schullehner die Gemeinden besuchen, die Arbeit in den Gemeinden kennenlernen, mit Mitarbeitenden sprechen, Gottesdienste und Unterricht besuchen und auch die Pfarrerin und Pfarrer beurteilen.
Die Visitation beginnt mit einem Gemeindeforum am Donnerstag, 25. Februar 2009, im Stadthaus. Hier werden sich die drei Kirchengemeinden der Öffentlichkeit präsentieren.
In den folgenden Monaten werden sich die Kirchengemeinderäte mit den Ergebnissen des Gemeindeforums beschäftigen.
Ende Juni und Anfang Juli finden dann die Besuche von Dekan und Schuldekanin in den Gemeinden statt.
Nähere Informationen zum Gemeindeforum bekommen Sie im nächsten Lauterbrief.
KGR-Wochenende.
Bei einer Klausurtagung im Februar traf sich der Kirchengemeinderat in Herrenberg um sich mit der neuen Haushaltssystematik zu beschäftigen. Dabei wurde beispielhaft der Baustein Öffentlichkeitsarbeit bearbeitet.
Aus dem Lauterbrief 173 Januar/Februar 2009
Eine Gemeinde werden.
Am 14. November 2008 trafen sich die Kirchengemeinderäte der beiden evangelischen Kirchengemeinden Unterboihingen und Wendlingen. In diesem Treffen wurden die Ergebnisse der drei Arbeitskreise zusammengetragen und besprochen.
Der Arbeitskreis „Kooperationen“ befasst sich mit gemeinsamen Veranstaltungen und Aktionen. Im Jahr 2008 wurde die Zahl der gemeinsamen Gottesdienste erhöht. Gemeinsam wird auch die Kinderkirche seit Ostern 2008 gefeiert.
Der Arbeitskreis „Ordnungen“ beschäftigte sich mit der Ortssatzung der künftigen Gemeinde.
In dieser Satzung wird geregelt, wie der neue Kirchengemeinderat zu wählen ist.
Ebenso geregelt ist in der Satzung welche Ausschüsse es geben wird.
Die schwierigste Aufgabe hat der Arbeitskreis „Gebäude“ zu stemmen. Welche Nutzung soll welches Gebäude erfahren und welche Umbauten sind dafür eventuell nötig? In der Diskussion zeigte sich, dass für die Weiterarbeit in diesem Ausschuss zuerst noch ein Zwischenschritt eingeschoben werden muss.
Deshalb werden die beiden Kirchengemeinderäte Anfang März auf einem Klausurtag nachdenken, „wo die Gemeinde künftig stehen will“. Das heißt, es muss über Schwerpunkte in der Arbeit der Kirchengemeinde nach 2013 nachgedacht werden. Die Ergebnisse dieses Klausurtages sind dann die Grundlage, auf der der Ausschuss weiterarbeiten kann.
Es wurde vereinbart, dass der Arbeitskreis „Kooperationen“ die bisherigen gemeinsamen Aktivitäten konsolidiert.
Der Arbeitskreis „Ordnungen“ entwirft und formuliert eine Ortssatzung, die dann zur Prüfung der Rechtsfähigkeit beim Oberkirchenrat eingereicht und danach von den Kirchengemeinderäten verabschiedet wird.
Der Arbeitskreis „Gebäude“ kann seine Arbeit nach dem Klausurtag wieder aufnehmen.
Arbeit unserer Diakoninnen eingeschränkt.
Nur wenige wissen, dass unsere Diakoninnen Elisabeth Schoch-Fischer und Bärbel Greiler-Unrath nicht bei der Kirchengemeinde sondern beim Kirchenbezirk angestellt sind.
Der Kirchenbezirk als Arbeitgeber hat für alle Diakone im Kirchenbezirk einen neuen Diakonatsplan erarbeitet. Dieser bringt es mit sich, dass in Wendlingen seit 1. September 2008 die Diakonenstelle von 100% auf 75% gesenkt wurde. Diese Kürzung betrifft die Arbeit von Diakonin Schoch-Fischer. Sie wird künftig nur noch mit 25%, das heißt 10 Wochenstunden, bei uns tätig sein.
Deshalb musste der Dienstauftrag massiv gekürzt werden. In vielen Bereichen ist Elisabeth Schoch-Fischer nur noch eingeschränkt oder gar nicht mehr zuständig und tätig.
Stefan Wannenwetsch
Aus dem Lauterbrief 172 Dezember 2008
Gruppen und Kreise.
Aus Gruppen und Kreisen werden seit dem Sommer Verantwortliche in den Kirchengemeinderat eingeladen, um dort ihre Arbeit vorzustellen. So lernen sich die Verantwortlichen gegenseitig kennen.
Eine Gemeinde werden.
In drei Arbeitskreisen wird derzeit über eine engere Zusammenarbeit mit der Unterboihinger Kirchengemeinde beraten. Die drei Arbeitskreise „Kooperationen“, „Immobilien“ und „Ordnungen“ stellen bei einer gemeinsamen Kirchengemeinderatssitzung im November ihre Vorschläge vor und nehmen von dort Anregungen zur Weiterarbeit mit.
Ganz konkret wurde schon vereinbart, eine gemeinsame Kinderkirche durchzuführen.
Auch die Zahl der gemeinsamen Gottesdienste ist größer geworden.
Kindergärten.
Viel Zeit kostete den Kirchengemeinderat die Beratungen über die Neufassung des Kindergartenvertrags mit der Stadt Wendlingen a.N.
Gerade über die finanzielle Beteiligung der Kirchen an der Kindergartenarbeit herrschten sehr unterschiedliche Vorstellungen. Schließlich wurde ein Kompromiss gefunden.
Ungeachtet dessen muss sich der Kirchengemeinderat in den nächsten Jahren mit der Konzeption seiner Kindergartenarbeit intensiv beschäftigen.
Personal.
Intensiv wurde auch über Personalangelegenheiten beraten. Durch den Wechsel in der Kirchenpflege und der Jugendreferentin gab es viel zu regeln. Auch der neue Diakonatsplan des Kirchenbezirks brachte es mit sich, dass die Dienstaufträge von Gemeindediakonin Elisabeth Schoch-Fischer und Jugendreferentin Bärbel Greiler-Unrath neu gefasst und gekürzt werden mussten.
Aus dem Lauterbrief 166 Dezember 2007
Gemeindeversammlung.
Am 21. September fand eine Gemeindeversammlung im Gemeindehaus statt, in der über die bevorstehende Zusammenführung der beiden Evangelischen Kirchengemeinden Unterboihingen und Wendlingen informiert wurde.
Die Besucher hatten die Möglichkeit, sich mit ihrer Meinung einzubringen.
Gemeinsame Kirchengemeinderatssitzung.
Am 11. Oktober trafen Sie die Kirchengemeinderäte der beiden Evangelischen Kirchengemeinden, um über das weitere Vorgehen im Zusammenführungsprozess zu beraten. Die Ideen und Vorschläge werden in einer Klausursitzung Anfang nächsten Jahres mit den neugewählten Kirchengemeinderäten weiterverfolgt.
Pfr. Alfred Rauch verstorben
Im November verstarb der frühere Wendlinger Pfarrer Alfred Rauch in Bad Urach. Alfred Rauch zog mit seiner Familie 1977 auf die Pfarrstelle in Wendlingen. 1985 ging er von hier aus in seinen Ruhestand.
Gerade ältere Gemeindeglieder erinnern sich noch gut und gerne an diese Zeit zurück. Ihnen ist Alfred Rauch als guter Prediger und eine beeindruckende Persönlichkeit in bester Erinnerung.
In seine Zeit fällt auch der Beginn der Renovierung und der Erweiterung des Wendlinger Gemeindehauses. Bis heute fühlen sich die Besucher des Gemeindehauses von der schönen Gestaltung beeindruckt.
In Dankbarkeit erinnert sich die Evangelische Kirchengemeinde an das Wirken ihres Pfarrers Alfred Rauch zurück. Wir werden ihn in dankbarer Erinnerung behalten. Nun wissen wir ihn in Gottes Frieden geborgen.
Aus dem Lauterbrief 165 Oktober/November 2007
Wendlingen und Unterboihingen werden eine Kirchengemeinde.
Die Kirchengemeinderäte der beiden evangelischen Kirchengemeinden haben einstimmig beschlossen, ab 2013 eine einzige Kirchengemeinde zu werden. In der Wendlinger Zeitung wurde darüber berichtet. Sie können sich auch über unsere Homepage www.eusebiuskirche.de darüber informieren. Die Umsetzung dieses Beschlusses ist Aufgabe der neuen Kirchengemeinderäte.
Wir werden im Lauterbrief immer wieder über den Stand der Umsetzung informieren.
Kirchengemeinde bittet um Wendlinger „Gemeinde-Beitrag“.
Liebe Mitglieder unserer Kirchengemeinde,
unsere Kirchengemeinde möchte auch künftig ihre vielfältigen Aufgaben an den uns anvertrauten Menschen erfüllen. Dazu brauchen wir Ihre Hilfe.
Sie wissen, dass sich aufgrund veränderter Rahmenbedingungen die finanzielle Situation erheblich verschlechtert hat. Das führt auch in der Kirche dazu, dass in Zukunft möglicherweise nicht mehr alles bezahlt werden kann. Steigende Personalkosten, der Unterhalt von Gebäuden und viele Pflichtbeiträge machen uns Sorgen.
Wir möchten verhindern, dass Arbeitsbereiche wegfallen, weil wir gerade in schwierigen Zeiten um so mehr für die Menschen da sein möchten.
Darum bitten wir um Ihre Mithilfe.
Wir – der Kirchengemeinderat – haben uns entschlossen, das Kirchgeld in den „Gemeinde- Beitrag“ umzuwandeln. Das bedeutet:
Alle Gemeindeglieder ab 25 Jahre erhalten im Oktober ein Informationsschreiben, in dem unsere Arbeit und die Projekte, für die wir in besonderer Weise um Unterstützung bitten, dargestellt werden.
Jeder, der helfen kann und will, wird um einen freiwilligen Beitrag gebeten, der in voller Höhe unserer Kirchengemeinde zugute kommt. Wir geben jährlich bekannt, welche Aufgaben jeweils besondere Unterstützung brauchen – und Sie entschieden, was und wieviel Sie dazu beisteuern möchten. Sie erhalten auch einen Spendenbeleg.
Übrigens: Das seitherige Kirchgeld wird künftig nicht mehr erhoben. (Das Kirchgeld wurde von Gemeindegliedern, die älter als 65 Jahre alt waren, erbeten, die über ein Einkommen verfügen, aber sonst keine weitere Kirchensteuer zahlen).
Der Wendlinger „Gemeinde-Beitrag“ soll in Zukunft unser neues Modell einer unmittelbaren Mithilfe durch die Gemeinde darstellen.
Wer kann – der hilft mit!
Für den Kirchengemeinderat
Pfr. Stefan Wannenwetsch
Aus dem Lauterbrief 163 Mai/Juni 2007
Klausur.
Der Kirchengemeinderat wird sich Mitte Juni mit dem Kirchengemeinderat der Evangelischen
Kirchengemeinde Unterboihingen zu einem Klausurtag treffen. Ziel ist es, über eine künftige
enge Zusammenarbeit nachzudenken und erste Schritte dazu vielleicht schon zu vereinbaren.
Ingrid Doering ausgeschieden
Ingrid Doering ist Ende März aus dem Kirchengemeinderat aus familiären Gründen ausgeschieden. Wir danken Ingrid Doering für ihre Mitarbeit im Kirchengemeinderat und wünschen ihr und ihrer Familie alles Gute und Gottes Segen.
Aus dem Lauterbrief 160 Dezember 2006
Gemeindearbeit im Überblick.
In mehreren Sitzungen hat sich der Kirchengemeinderat eine Übersicht über alle in der Gemeinde stattfindenden Aktivitäten gemacht. In Kürze wurden alle Bereiche kurz andiskutiert und festgestellt, welche Bereiche künftig im Kirchengemeinderat vertieft behandelt werden sollen.
Neue Altarbibel.
Der Kirchengemeinderat hat die Anschaffung einer neuen Altarbibel beschlossen. Die alte Altarbibel hat noch die Bibelübersetzung von 1912 und ist somit für den Gebrauch in Gottesdiensten nicht geeignet. Die neue Altarbibel soll Ende Februar 2007, 50 Jahre nach Abschluss der großen Renovierung 1956/7, „eingeweiht“ und künftig im Gottesdienst benutzt werden.
Leitlinien Jugendwerk.
Die neuen Leitlinien des Jugendwerks wurden nach ihrer Erprobung mit einigen wenigen Änderungen festgeschrieben.
Kindergärten
Durch die Einführung des neuen Bildungsplanes in unseren Kindergärten ist ein erhöhter Bedarf für Fortbildungen der Erzieherinnen entstanden.
Der Kirchengemeinderat beschloss, dieser Entwicklung Rechnung zu tragen und die Möglichkeit weiterer Fortbildungen zu ermöglichen.
Aus dem Lauterbrief 156 März/April 2006
Nachwahl.
Als neues Mitglied im Kirchengemeinderat wurde Ingrid Doering aus der Kirchheimer Straße im Neujahrsgottesdienst in der Eusebiuskirche eingesetzt. Ingrid Doering wurde im vergangenen Jahr in den Kirchengemeinderat nachgewählt.
Wir wünschen ihr in ihrem neuen Amt Gottes Segen.
Haushaltsplan 2006.
I
n der Januarsitzung wurde der Haushaltsplan für das Jahr 2006 beraten und verabschiedet. Der Plan umfasst Einnahmen und Ausgaben in Höhe von 1.085.420 €. Auch in diesem Jahr müssen wieder Rücklagen angegriffen werden.
Im Jahr 2007 wird eine neue Haushaltssystematik eingeführt.
Ökumenisches Kirchengemeinderatstreffen.
Am 27. Januar trafen sich die Kirchengemeinderäte der evangelischen und katholischen Kirchengemeinden unserer Stadt. Zum Thema „Armut“ war ein Referat von Frieder Claus aus dem Referat Armut des Diakonischen Werkes Nürtingen auf der Tagesordnung. Es wurde intensiv darüber diskutiert. In den einzelnen Kirchengemeinden wird dieses Thema weiterverfolgt.
Aus dem Lauterbrief 155 Januar/Februar 2006
Neue Gottesdienstordnung
Der Kirchengemeinderat hat in seiner Novembersitzung eine neue Gottesdienstordnung verabschiedet, die am 1. Advent 2005 in Kraft trat. In der Gottesdienstordnung wird der Ablauf, die Liturgie, des Gottesdienstes verbindlich festgelegt. Die Festlegung der Gottesdienstordnung gehört zu den besonderen Aufgaben des Kirchengemeinderats.
Warum eine neue Gottesdienstordnung?
Die Landessynode hat 2004 beschlossen, dass in unserer Landeskirche eine neue Gottesdienstordnung bis Ende 2005 eingeführt wird. In dieser Gottesdienstordnung werden Entwicklungen der letzten Jahre aufgegriffen und in den Gottesdiensten größere Spielräume geschaffen. Jede Kirchengemeinde musste für sich die Gottesdienstordnung neu beschließen.
Was ist neu?
In der Vorlage der Landessynode ist die Stellung des Glaubensbekenntnisses im Gottesdienst verändert. Bisher wurde das Glaubensbekenntnis nach dem Stillen Gebet und vor der Schriftlesung von der Gemeinde gesprochen. Ab dem 1. Advent wird das Glaubensbekenntnis nach der Schriftlesung und vor dem Wochenlied gesprochen. Das Glaubensbekenntnis ist nach wie vor bei Gottesdiensten an Festtagen sowie bei Tauf- und Abendmahlsgottesdiensten fester Bestandteil des Gottesdienstes.
Was ist darüber hinaus neu in unseren Gottesdiensten?
Der Kirchengemeinderat hat die Gelegenheit genutzt, weitere sinnvolle Änderungen im Gottesdienst vorzunehmen. Diese wurden in der Novembersitzung ausführlich diskutiert und verabschiedet.
Neu ist, dass das Psalmgebet jetzt nicht mehr halbversweise (d.h. Liturg/Liturgin spricht ausgerückte Zeilen und die Gemeinde die eingerückten), sondern ganzvers- oder abschnittsweise im Wechsel gebetet wird.
Neu ist auch, dass die Gemeinde während der Schriftlesung stehen bleibt. Selbstverständlich können kranke und ältere Menschen nach wie vor während der Gebete und der Schriftlesung sitzen bleiben, wenn es der Gesundheitszustand so erfordert.
Schon bisher wurde vor dem Segen das Lied „Verleih uns Frieden gnädiglich“ gesungen. Das wurde jetzt als verpflichtend festgesetzt.
Änderungen auch beim Abendmahlsgottesdienst.
Bei der oberdeutschen Form des Abendmahlsgottesdienstes, wie er bei uns gefeiert wird, war bisher die Beichte ein Teil der Abendmahlsfeier. Jetzt wird der Beichtteil als selbständiger Teil zwischen Predigt und Abendmahl gerückt. Der Liturg/die Liturgin spricht das Sündenbekenntnis. Die Gemeinde antwortet jetzt mit dem Lied „Christe, du Lamm Gottes, der du trägst die Sünd der Welt, erbarm dich unser…“ (Dieses Lied wurde bisher nach den Einsetzungsworten des Abendmahls gesungen). Nach dem Zuspruch der Vergebung beginnt dann die Feier des Heiligen Abendmahls.
Hier wird beim Abschluss der 103. Psalm als gemeinsames Dankgebet wieder eingeführt („Lobe den Herrn, meine Seele, und was in mir ist seinen heiligen Namen…“).
Nähere Erklärungen und Informationen folgen.
Soweit ein kurzer Überblick, was sich in den Gottesdiensten in der Eusebiuskirche in Wendlingen und der Jakobskirche in Bodelshofen durch die Einführung der neuen Gottesdienstordnung geändert hat.
In den nächsten Lauterbriefen wollen wir Sie näher über die Bedeutung der einzelnen Teile des Gottesdienstes informieren und Ihnen erklären, warum sich der Kirchengemeinderat für diese Änderungen entschieden hat.
Stefan Wannenwetsch
Aus dem Lauterbrief 154 Dezember 2005
Zusammenarbeit im Distrikt.
In der Septembersitzung wurde angeregt über die Zusammenarbeit im Distrikt diskutiert. Die Kirchengemeinden Wendlingen und Bodelshofen gehören zum Distrikt Unterer Neckar, ebenso die Kirchengemeinden Unterboihingen, Oberboihingen, Reudern, Unterensingen und Zizishausen. Dabei erscheint die Zusammenarbeit mit der Unterboihinger Kirchengemeinde besonders wichtig zu sein und sollte intensiviert werden.
Religionsunterricht.
Frau Söllner, Religionslehrerin an der Johannes-Kepler-Realschule und früher selbst Mitglied in unserem Kirchengemeinderat, berichtete in der Oktobersitzung über den Religionsunterricht. Mit vielen Beispielen aus ihrem Unterricht veranschaulichte sie wie heute Religion unterrichtet wird. Es schloss sich eine intensive Diskussion an.
Rechnungsabschluss 2004.
Kirchenpflegerin Elisabeth Hartmann brachte den Rechnungsabschluss 2004 ein. Dabei konnte ein kleiner Haushaltsüberschuss von circa 4800 Euro ausgewiesen werden. Dieser Betrag wurde aber schon vorab für die Renovierungsarbeiten im Pfarrhaus Uhlandstraße verplant.
Schon im Jahr 2005 kann der Haushalt nur noch durch Rücklagenentnahmen ausgeglichen werden. Sinkende Steuer- und Zinseinnahmen und steigende Energiekosten werden die Gemeinde zu Sparmaßnahmen zwingen.
Aus dem Lauterbrief 153 Oktober/November 2005
Die Sitzungen des Kirchengemeinderats in den letzten Monaten waren von der Wahl für die vakante 2. Pfarrstelle sowie der Besetzung der 50%-Stelle eines Jugendreferenten geprägt.
Wir freuen uns, dass wir beide Stellen zum 1. September besetzen konnten.
Wir begrüßen in unserer Gemeinde von Herzen unseren neuen Pfarrer Martin Frey und unseren neuen Jugendreferenten Klaus Onischke. Wir wünschen beiden alles Gute und Gottes Segen für ihre Arbeit in unserer Gemeinde.
Pfarrhaus Uhlandstraße saniert.
Vor dem Bezug des Pfarrhauses durch Pfr. Martin Frey und seine Familie mussten größere Sanierungsarbeiten im Pfarrhaus in Auftrag gegeben werden.
Personalübernahme im Kindergarten.
Die Kirchengemeinde übernimmt zwei Erzieherinnen von der Ev. Kirchengemeinde Unterboihingen, die durch die Schließung einer Kindergartengruppe dort nicht mehr weiterbeschäftigt werden konnten.
Aus dem Lauterbrief 151 Mai/Juni 2005
Diakonin Elisabeth Schoch-Fischer.
Unsere Gemeindediakonin Elisabeth Schoch-Fischer möchte im Sommer dieses Jahres den Arbeitsbereich Jugendarbeit abgeben. Deshalb wird sie ihren Dienstauftrag auf 50% reduzieren.
Ab 1. September wird sie einen neuen Arbeitschwerpunkt im Bereich Seniorenarbeit übernehmen. Darüber hinaus werden ihr Aufgaben im Bereich des Distrikts „Unterer Neckar“ übertragen. Die Bereiche Gemeindedienst und Frauenarbeit bleiben in ihrer Zuständigkeit.
Jugendarbeit.
Für den Bereich Jugendarbeit und Kinderkirche wurde eine 50%-Stelle für eine/n Jugendreferentin/en ausgeschrieben. Der Kirchengemeinderat hofft, die Stelle ab 1. September besetzen zu können.
Aus dem Lauterbrief 150 März/April 2005
Haushaltsplan 2005.
Der Kirchengemeinderat hat den Haushaltsplan 2005 mit Einnahmen und Ausgaben in Höhe von 1.068.395 Euro verabschiedet.
Zum Ausgleich des ordentlichen Haushalts müssen 5.130 Euro den Rücklagen entnommen werden. Ebenso müssen alle Anschaffungen und Baumaßnahmen aus Rücklagen finanziert werden. Darum sind Sparmaßnahmen in der Gemeinde unumgänglich. Darüber hinaus müssen neue Einnahmequellen erschlossen werden.
Holzwurm.
Das Kirchengestühl ist teilweise vom Holzwurm befallen. Im Bauausschuss werden rasche Maßnahmen geplant.
Aus dem Lauterbrief 149 Januar/Februar 2005
Neubesetzung der Pfarrstelle II.
Am Mittwoch, den 8. Dezember, fand die Besetzungssitzung mit Prälat Martin Klumpp, Stuttgart, statt. Die in dieser Sitzung verabschiedete Stellenausschreibung wird Anfang Februar veröffentlicht. Ab der Veröffentlichung haben interessierte Bewerberinnen und Bewerber drei Wochen Zeit, sich beim Evangelischen Oberkirchenrat in Stuttgart um die Pfarrstelle II in Wendlingen zu bewerben. Aus diesen Bewerbungen stellt der Oberkirchenrat einen Wahlvorschlag mit maximal drei Bewerbungen zusammen. Das Besetzungsgremium (Kirchengemeinderat und ein Vertreter des Kirchenbezirks) haben nach Bekanntgabe der Liste (voraussichtlich Ende März/Anfang April) acht Wochen Zeit, eine Entscheidung zu treffen. Der Kirchengemeinderat hofft, bis nach den Sommerferien die Stelle neu besetzen zu können.
Heizungssteuerung im Gemeindehaus.
Nach Aufnahme des Heizbetriebs im Gemeindehaus erlebte die Kirchengemeinde eine böse Überraschung. Die 15 Jahre alte Steuerung ist teilweise defekt. Für die analogen Steuermodule gibt es keinen Ersatz mehr. Deshalb muss die Steuerung auf digitalen Betrieb umgestellt werden. Somit kommen unerwartete Kosten von ca. 7000 Euro auf die Gemeinde zu.
Bericht aus dem Jugendwerk
Thomas Kaiser, der neue Vorsitzende des Leitungskreises des Ev. Jugendwerks Wendlingen berichtete über die Umsetzung der neuen Strukturen, die in den neuen Leitlinien des Jugendwerks vorgesehen sind, sowie über weitere Planungen.
Bericht der Diakonin.
Diakonin Elisabeth Schoch-Fischer berichtete über ihre Arbeit in der Kirchengemeinde im laufenden Jahr. Besonders gut wird das neue Angebot für Frauen, die Begegnungsnachmittage, angenommen. Im neuen Jahr ist ein Wochenende für Frauen geplant.
Aus dem Lauterbrief 148 Dezember 2004
Wechsel von Pfr. Bofinger nach Stuttgart und Neubesetzung der Pfarrstelle
Nachdem Pfr. Bofinger seinen Wechsel nach Stuttgart bekanntgegeben hatte, musste sich der Kirchengemeinderat mit der Wiederbesetzung der 2. Pfarrstelle beschäftigen. Durch einen Beschluss der Bezirkssynode des Kirchenbezirks Nürtingen kann die Pfarrstelle frühestens am 01.08.2005 wiederbesetzt werden. Um die Stelle so früh als möglich zu besetzen, wird noch im Dezember zusammen mit Prälat Klumpp, Stuttgart, die Wiederbesetzungssitzung stattfinden, in der die Stellenausschreibung in die Wege geleitet wird.
Vertretung der 2. Pfarrstelle
Bis zur Wiederbesetzung der 2. Pfarrstelle muss der gesamte Aufgabenbereich, den Pfr. Bofinger abgedeckt hat, in einem Notdienst vertreten werden. Einen Großteil der Vertretung übernehmen Pfr.in Biedenbach und Pfr. Wannenwetsch (Gottesdienste, Taufen, Seelsorge, Kindergartenverwaltung, diverse Ausschüsse ...). Daneben werden auch Pfarrerinnen und Pfarrer aus der Nachbarschaft Vertretungsdienste leisten (besonders bei Bestattungen aus dem 2. Pfarrbezirk).
Der Konfirmandenunterricht wird von Pfr. Stefan Taut, Nürtingen, vertreten.
Aus dem Lauterbrief 145 Mai/Juni 2004
Haushaltsplan 2004.
Der Kirchengemeinderat verabschiedete den Haushaltsplan 2004 mit einem Volumen von 1.050.710 € . Um den Haushalt auszugleichen m ü ssen aus den R ü cklagen 4325 € entnommen werden. Die Kirchengemeinde ist immer mehr auf Spenden angewiesen.
Leitlinien Jugendwerk.
Die alte Satzung des Evangelischen Jugendwerks wurde von neuen Leitlinien abgel ö st. Damit wurde eine schlanke Struktur geschaffen, in der eine neue Konzeption f ü r die Jugendarbeit erarbeitet werden kann.
Läuteordnung .
Nachdem im Stadtteil Unterboihingen alle Kirchen am Samstagabend den Sonntag einl ä uten, hat sich der Kirchengemeinderat entschieden, dies ebenfalls nach vielen Jahrzehnten wieder einzuf ü hren. Um 18 Uhr l ä uten die drei mittleren Glocken f ü r drei Minuten den Sonntag ein. Das Abendl ä uten am Samstag entf ä llt daf ü r.
Aus dem Lauterbrief 143 Januar/Februar 2004
Aus dem Kirchengemeinderat
T
ä tigkeitsbericht von Diakonin Schoch-Fischer.
In ihrem j ä hrlichen T ä tigkeitsbericht informierte Diakonin Elisabet Schoch-Fischer ü ber die neuen Begegnungsnachmittag f ü r Frauen, die gut angenommen werden.
Zukunft des Lauterbriefs:
Nach dem Ausscheiden von Hartmut Burmeister, der den Lauterbrief ü ber viele Jahre redigierte, wurde im Gremium ü ber die Zukunft des Lauterbriefs gesprochen. Der Kirchengemeinderat zeigte sich mit der jetzigen Form des Lauterbriefs so zufrieden, dass diese unver ä ndert beibehalten wird.
Aus früheren Lauterbriefen:
Jugendarbeit.
Ein Ausschuss aus dem Kirchengemeinderat hat zusammen mit den Mitarbeitern des Ev. Jugendwerks die Arbeit an der Erstellung einer neuen Konzeption begonnen.
Sanierung der Freitreppe vor der Kirche.
Die Kosten für die Sanierungsmaßnahme betrugen ca. 52.000 € . Zur Finanzierung müssen noch Spenden erbeten werden.
Fenster im Gemeindehaus .
Nach über 15 Jahren sind jetzt dringend Maler- und Sanierungsarbeiten im Gemeindehaus nötig. Die Arbeiten werden zur Zeit ausgeführt.
Jahresabschluss 2002
Allein durch günstige Verzinsung konnte im Jahr 2002 ein Überschuss von ca. 12.000 Euro erwirtschaftet werden. Dieser Überschuss wurde schon im voraus für die Sanierung der Freitreppe vor der Kirche eingeplant.
Konfirmanden:
Zusammen mit der Ev. Kirchengemeinde Unterboihingen hat der Kirchengemeinderat eine
gemeinsame Konzeption für den Konfirmandenunterricht verabschiedet. Damit gibt es für die Konfirmandinnen und Konfirmanden in den Kirchengemeinden die gleichen Rahmenbedingungen.
Taubenabwehr:
Der Kirchengemeinderat hat einen Industriekletterer damit beauftragt, die Öffnungen des Kirchturms mit Netzen zu verkleiden.